Weiterlesen ...

Die Ergebnisse des Wettbewerbs „Jugend forscht in der Technik“ können sich sehen lassen und reichen von einer E-Bike Ladestation über einen Subwoofer bis zur Traumstadt aus Lego.

Experimentieren, entdecken, staunen - all das und viel Freude beim Forschen erleben die Schülerinnen und Schüler, die jährlich am Wettbewerb "Jugend forscht in der Technik" der Wirtschaftskammer Tirol und des Fördervereins Technik teilnehmen. Auch heuer wurde in den Tiroler Schulen in den letzten Wochen und Monaten wieder experimentiert, getüftelt und ausprobiert, was das Zeug hielt. Im Rahmen des Wettbewerbs haben die Schüler die Möglichkeit, ihr Wissen und Können in den Bereichen Technik, Informatik/Mathematik, Umwelttechnik/Energie und Chemie/Physik unter Beweis zu stellen. Mit wie viel Erfindergeist, Einfallsreichtum, Neugier und Begeisterung die jungen Forscher an ihren Projekten arbeiteten, konnte das interessierte Publikum bei der Abschlussveranstaltung am 23. Mai im Haus Marie Swarovski in Wattens erleben: Dort stellten die Schüler ihre Ergebnisse selbst vor und wurden für ihren Erfindergeist ausgezeichnet. 


15 Gruppen – fünf aus der Kategorie Volksschule, fünf Schulklassen und fünf Kleingruppen - präsentierten ihre ausgeklügelten Projekte und Forschungsergebnisse der fünfköpfigen Jury sowie den interessierten Besuchern in Form eines Messebetriebes. Die breit gefächerten Themen und die erstaunliche Kreativität die dabei sichtbar wurden, faszinierte die Jury: „Die jungen Köpfe haben einen offenen Zugang zu neuen Technologien. Sie zeigen uns Erwachsenen nicht nur wie man Lösungen erarbeitet, sondern auch wie man sie präsentiert“, zeigte sich Wolfgang Sparer, Tiroler Wirtschaftskammer beeindruckt: „Wir brauchen uns um den Nachwuchs in der Technik keine Sorgen zu machen“, waren sich alle Jurymitglieder einig.

Bis zum Schluss war die Spannung groß, welche Gruppen sich in den drei Kategorien über die begehrten Auszeichnungen und Preise freuen dürfen. Als Gastgeber im Haus Marie Swarovski überreichte Wolf-Dietrich Plattner, Mitglied des Swarovski Führungsteams, die Prämien an die ersten Drei jeder Kategorie und gratulierte zu den beeindruckenden Projekten: „Wie er mit neuen Technologien Nutzen stiften kann, faszinierte auch Firmengründer Daniel Swarovski vor 124 Jahren. Neugierig sein bringt’s für die Zukunft. Mit eurem Forschergeist seid ihr alle Gewinner!“ 

 

Hier sind die Siegerprojekte:

Kategorie Volksschulen

Die 4b der Volksschule Arzl hat eine klare Vision, wie ihre Stadt der Zukunft aussieht: „Wir haben alles selbst gebaut“, strahlt Julius. Und sie haben an alles gedacht: Freizeitpark mit Badeteich, Einsatzzentrum für Rettung, Feuerwehr und Polizei mit tabletgesteuerter Technik, Gewächshaus mit Rasenmäher, Wohnhaus mit viel Grün, Lerncampus, Taxisystem, Hotel und Klinik für Tier und Mensch – alles solarbetrieben und nachhaltig. Die Traumstadt aus Lego brachte ihnen den 1. Platz und viel Lob von der Jury für ihr komplexes und zukunftsweisendes Projekt. Auf Platz zwei landeten ex aequo die VS August Thielmann mit ihrem Fahrzeugprojekt „Auf die Plätze fertig los“, mit dem sie verschiedene Bauweisen eines Keilriemenantriebs präsentierten, und die VS Reichenau mit „Roboter unterwegs“. Ebenfalls ex aequo ging Platz drei an die VS Brixlegg für ihr Farbprojekt rund um das Phänomen Chamäleon, das die Jury mit interessanten Details in Staunen versetzte, und an die VS Stanz Landeck für das Luftdruckprojekt „Stanzer Bergluft LLD“.

 

Kategorie Schulklassen

Die Sieger aus dem letzten Jahr holten auch heuer den 1. Platz. Mit „ChargEE“ präsentierten die Schüler der PTS Schwaz die Weiterentwicklung ihres E-Bike Projekts aus dem Vorjahr: Eine ausgeklügelte Photovoltaik-Anlage zum Aufladen der Fahrrad-Akkus in zwei Varianten - die Ausführung in Holz als überdachten Fahrradständer mit eigebauter 100 Watt-Photovoltaikanlage und die Premiumvariante in Metall für zwei E-Bikes in der 350-Watt-Ausführung. Platz zwei ging an die PTS Brixlegg für ihre Versuchsreihe „Accplosiv“. Die Schüler entwickelten mögliche Lösungen zur erhöhten Sicherheit von Akkus in Elektrogeräten. Platz drei gab’s für die NMS Telfs Weissenbach und ihr Projekt „micro:bit“ - verschiedene Microchip-gesteuerte Transport- und Lastenfahrzeuge in Lego. Charmantes Detail: Alle Schüler trugen einen Microchip um den Hals, der ihren Herzschlag anzeigte.

 

Kategorie Kleingruppen

Der 3D printed Roboterarm, den Schüler der NMS Clemens Holzmeister präsentierten, überzeugte die Jury mit der klaren Produktentwicklung vom Prototypen bis zur Ausarbeitung im kleinsten Detail: Per 3D-Drucker entstanden alle Roboter-Bestandteile bis zu den winzigsten Verbindungsrädchen und für den Motor. Anschließend wurde alles verkabelt und steuerbar gemacht. Für dieses Paradeprojekt gab es Platz eins. Auf Platz zwei landete das Projekt des BG BRG Kufstein, ein zukunftsweisendes Modell einer solarbetriebenen Seilbahn aus Karton, die den Nahverkehr nachhaltig entlasten soll. Platz drei ging an die beiden Technik-Tüftler Fabian und Philipp der NMS Defreggental für ihren selbst gebauten Subwoofer-Lautsprecher im soliden Holzdesign mit LED Lichteffekten als Feature.

170 Schülerinnen und Schüler im Alter von 9 bis 15 Jahren aus ganz Tirol waren beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht in der Technik“ dabei und präsentierten insgesamt 15 spannende Projekte. Die schriftlichen Unterlagen - Forschungsfrage mit Erläuterung zum jeweiligen Projekt und Schlussfolgerung – prüfte die Jury bereits im Vorfeld, die Entscheidungen fielen aber erst nach der Präsentation am 23.05.2019. Für die Sieger der Kategorien Schulklassen und Volksschulen gab es eine Abenteuer-Tour, die Sieger in der Kategorie Kleingruppen freuten sich über 800 Euro. Für die jeweils 2. Plätze gab es 500 Euro, für die Drittplatzierten 300 Euro als Prämie. Außerdem gab es für alle Teilnehmer eine Urkunde, Kinogutscheine und einen USB-Stick mit Video und eindrucksvollen Bildern von ihren Präsentationen.

Das Jury-Team 2019: Sophia Kofler, Swarovski; Robert Schimpf, InnCubator; Mark Schuchter, EPU Sprecher in der Tiroler Wirtschaftskammer; Andreas Weiss, MCI und Maximilian Ebner, Förderverein Technik.

Alle Fotos der Veranstaltung findet ihr unter: https://www.flickr.com/photos/132749553@N08/albums/72157708802621292

  • jufo_finale1
  • jufo_finale2
  • jufo_finale3
Weiterlesen ...

Vom 16. Mai bis zum 19. Mai 2019 ging es für die Erstplatzierten des Be the Best Wettbewerbes als Preis für ihre atemberaubende Leistung in die wunderschöne Stadt Barcelona. Gemeinsam mit unserem Projektmanager Maximilian Ebner konnten die Siegerteams rund um Noah Scheiring, Tobias Schauer, Andreas Ladner, Maximilian Weithaler, Thomas Seyrling, Jakob Wett und Simon Witsch einige schöne Tage in Spanien verbringen. Neben dem Besuch einiger kultureller Highlights, wie der Sagrada Familia, einiger Parks und architektonischer Meisterwerke von Antoni Gaudi durfte natürlich auch die Besichtigung des Camp Nou des FC Barcelona nicht fehlen. Trotz des eher schlechten Wetters, war auch ein Abstecher auf die Strände Barcelonas mit anschließendem Beach-Soccer Turnier wichtiger Bestandteil der Reise. Alle Teilnehmer konnten den Aufenthalt in der spanischen Metropole Barcelona sehr genießen und freuten sich sehr über diesen großartigen Preis.

Der Förderverein Technik Tirol gratuliert nochmals recht herzlich allen Teilnehmern des Be the Best Wettbewerbes und wünscht viel Erfolg für die Diplomarbeitspräsentation und die mündliche Matura, sowie für den weiteren Werdegang.

  • 1
  • 2
  • 3
  • EMCW6751
  • IMG_9158
  • IMG_9176
  • IMG_9178
  • IMG_9229

Die „Moonshot Pirates„ veranstalten heuer erstmals vom 13. bis 15. Dezember 2019 ein Bootcamp zu den Themen Entrepreneurship, Startup-Gründung, Prototyping, und vielem mehr in Tirol. Neben der Entwicklung der eigenen Projektidee mit Unterstützung erfolgreicher und innovativer Entrepreneure lernen die Schüler alles über neue Technologietrends, Startup-Gründung, exponentielle Entwicklungen und vielem mehr und können im Anschluss ihre Idee in einem modernen Fablab in Form eines qualitativ hochwertigen Prototyps umsetzen. Die Projektteams erhalten Feedback von Investoren und Beratung und Unterstützung von mehr als 10 internationalen Mentoren und Experten (unter anderem von 2 Minuten 2 Millionen!). Das Bootcamp fand bereits in Kärnten statt und war ein voller Erfolg. Da HTL-Schüler jedes Jahr zahlreiche tolle und innovative Projekte entwickeln, ist dieses Bootcamp ideal für alle Projektteams, die ihre Idee nach der Diplomarbeit weiterverfolgen möchten.

Wir als Förderverein Technik Tirol unterstützen die „Moonshot Pirates„ und bitten darum, die Schüler auf dieses einzigartige Event aufmerksam zu machen. Es werden viel zu viele innovative Diplomarbeiten nach der HTL aufgelassen, anstatt diese in die Realität umzusetzen!

Anbei finden Sie weitere Informationen zum Bootcamp und unter anderem das Booklet des Camps in Kärnten 2018, um einen Überblick über den Ablauf und das Programm zu erhalten. Außerdem finden Sie alle weiteren Informationen auf der Homepage: http://www.moonshotpirates.com/bootcamp/tyrol und auf Facebook: https://www.2343ec78a04c6ea9d80806345d31fd78-gdprlock/events/379752156199080/.

 

 

Moonshot Pirates - Bootcamp für Startup-Gründung, Entrepreneurship, Prototyping u.v.m.

Be the Best 2019 – die besten Diplomarbeiten Tirols prämiert!

Am Freitag, den 12. April 2019, veranstaltete der Förderverein Technik Tirol bereits zum zehnten Mal den Be the Best Wettbewerb für die besten Diplom -und Facharbeiten Tirols. Von insgesamt 24 Einreichungen, durften die neun besten Teams sich und ihr Projekt in der Wirtschaftskammer Tirol einer fachkundigen Jury sowie einem breiten Publikum präsentieren. Alle Projekte begeisterten durch großes technisches Knowhow, detaillierte Umsetzung und Innovation. Die hohe Qualität aller Projekte machte es unserer Jury nicht leicht, die drei besten Teams als Gewinner zu küren. Schlussendlich konnten sich jedoch drei Teams durchsetzen und dürfen sich nun über eine mehrtägige Reise nach Barcelona freuen!

Wir gratulieren noch einmal recht herzlich den Siegern von „Be the Best 2019“:

1. Platz: „Diffrec PRO – Bergegerät mit einem Differentialflaschenzug“ von Noah Scheiring, Tobias Schauer und Andreas Ladner der HTL Anichstraße, Abteilung Maschinenbau.

2. Platz: „Development, Design and Manufactoring of the Helmet for the Serenity Spacesuit Simulator“ von Maximilian Weithaler, Thomas Seyrling und Jakob Wett der HTL Anichstraße, Abteilung Maschinenbau.

3. Platz: „Versenkbare Grillanlage“ von Simon Witsch und Gabriel Staggl der HTL Fulpmes, Abteilung Kunststofftechnik und Produktentwicklung.

Ausschlaggebend für die Beurteilung der Projekte waren unter anderem die Kriterien Kreativität, interdisziplinäre Zusammenhänge, Rhetorik, Ausdruck, Präsentation und technischer Inhalt.

Neben den Siegern gratulieren und bedanken wir uns auch bei allen weiteren Teilnehmern des Be the Best Wettbewerbes! All eure Diplomarbeiten gehören zu den besten Projekten Tirols und ihr könnt sehr stolz auf euch sein. Ein besonderer Dank geht auch an unsere Jury und unsere Partner, ohne die ein derartiger Wettbewerb nicht umsetzbar wäre! Wir bedanken uns auch bei allen Freunden und Besuchern. Wir würden uns freuen Sie auch im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen!

Alle weiteren Fotos der Veranstaltung findet ihr unter: https://1drv.ms/f/s!Aj3zNBCGO6L2cYjEyY_Gz5eV02M

  • DSC_0327
  • DSC_0438
  • DSC_0485
  • DSC_0537
  • DSC_0544
  • DSC_0551
  • DSC_0559
  • DSC_0560
  • DSC_0565
  • DSC_0567
  • DSC_0570
  • DSC_0574
  • DSC_0575
  • DSC_0580
  • DSC_0588
  • DSC_0592
  • DieFotografen_MG_0002
  • DieFotografen_MG_0007
  • DieFotografen_MG_0034

 

Wir möchten Sie hiermit recht herzlich zur Abschlussveranstaltung vom Be the Best Wettbewerb 2019 einladen.

Neun brilliante Teams mit innovativen Projekten konnten sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und haben es bis ins Finale geschafft. Dort werden sie nochmals vor Publikum und einer fachkundigen Jury präsentieren.

Die 3 Gewinnerteams erwartet dann noch vor der Matura eine mehrtätige Reise in eine Top Destination Europas.

Lassen Sie sich dieses Event nicht entgehen und überzeugen auch Sie sich vom Können unserer Jungtechniker!

 

Datum: Freitag 12. April 2019

Zeit: 13:00 - 16:00 Uhr

Ort: Festsaal der WKO Tirol, Parterre, Wilhelm-Greil-Straße 7, Innsbruck

Um eine schriftliche Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird bis Montag, den 08. April 2019 gebeten.

Genaue Details entnehmen Sie bitte der Einladung anbei!

Weiterlesen ...Weiterlesen ...

 

 

 

 

 

Aufgrund mehrerer Nachfragen, wurde die Anmeldefrist für den Be the Best Wettbewerb auf Sonntag, den 10.03.2019 verschoben! Somit habt Ihr noch etwas länger Zeit, euch für den Technik Contest zu bewerben und eine mehrtägige Reise in eine Top Destination Europas zu gewinnen! Solltet Ihr euch bereits beworben haben, könnt Ihr selbstverständlich bis 10.03.2019 noch weitere Unterlagen zu eurem Projekt übermitteln, sofern Ihr das möchtet!

Weiterlesen ...

Letztes Jahr wurde der Maschinenpark der HTL Imst um insgesamt 3 neue Holzbearbeitungsmaschinen erweitert. Angeschafft wurden ein Kantenanleimautomat, eine Plattensäge und ein Lasercutter. Alle Maschinen sind top modern und entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Da es für die praktische Ausbildung an der HTL sehr wichtig ist, mit Maschinen der neuesten Generation zu arbeiten, freut es uns als Mitsponsor dieser Maschinen sehr, die Begeisterung der jungen Techniker im Unterricht zu beobachten. Wir wünschen der HTL Imst viel Freude und viele tolle Projekte mit dem erweiterten und nun top modernen Maschinenpark!

Am Freitag, den 22.02.2019, besuchte der Förderverein Technik Tirol (FVT) das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF), um einzigartige Einblicke in die Raumfahrttechnik zu bekommen. Das ÖWF entwickelt derzeit unter anderem, gemeinsam mit einigen HTL Schülern, einen neuen Marsanzugs-Prototyp namens „Serenity“. Dieser wird 2020 bei der nächsten internationalen Mars-Missions-Simulation unter österreichischer Leitung zum Einsatz kommen.

Als Förderer des Projektes Serenity erhielt das Team des Fördervereins Technik Tirol einen Einblick in die Weiten des Weltalls und der Raumfahrttechnik. Gernot Grömer, Administrative Director des ÖWF, und Sophie Gruber erläuterten uns den aktuellen Fortschritt von „Serenity“ und gaben uns einen Einblick in das höchst komplexe und innovative Projekt. Außerdem führten sie uns den Prototypen des Vorgängers von „Serenity“, den Marsanzugs Simulator „AOUDA“ vor.

Laut Gernot Grömer, verläuft die Kooperation mit den HTLs sehr gut. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln im Zuge ihrer Diplomarbeiten einzelne Komponenten des „Serenity“ Prototyps und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zur Realisierung des Projektes!

Der Förderverein Technik Tirol bedankt sich für die Einblicke in das höchst interessante Projekt und freut sich schon auf die Vorführung des ersten Prototyps.

Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Am Mittwoch, den 20.02.2018 besuchte der Förderverein Technik Tirol die Volksschule August Thielmann in Telfs. An der Schule werden seit heuer sogenannte Lernateliers abgehalten, welche den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die unterschiedlichsten praktischen Fachbereiche geben sollen. Jeder Lehrer hat sich dazu ein Projekt mit Bezug zu Mathe und Deutsch ausgesucht, welches gemeinsam mit den Schülern, in Form von zwei Projektnachmittagen, durchgeführt wird. Neben den Themen Mathematik und Deutsch haben viele Projekte auch einen Bezug zu Naturwissenschaft und Technik. So wird mit den jungen Talenten beispielsweise nicht nur musiziert und gekocht, sondern auch mit Wasser und Magnetismus experimentiert oder sogar ein Roboter gebaut und programmiert.

Frau Anna Zigala von der Volksschule Telfs hat uns einen Einblick in Ihr Lernatelier gegeben, in welchem die Schülerinnen und Schüler das Entwerfen und Programmieren eines Lego WeDo Roboters lernen. Zwei dieser Lego WeDo Baukästen wurden vom Förderverein Technik Tirol finanziert und es hat uns sehr gefreut, die große Begeisterung der Klasse beim Entwickeln zu beobachten. Mit Hilfe der Lego WeDo Baukästen und einem Tablet, bekommen die Kinder einen ersten Einblick in die Bereiche Maschinenbau, Elektronik und Informatik. Im ersten Lernateliers bauen die jungen Techniker einen Roboter anhand einer vorgegebenen Anleitung, um die Grundkenntnisse aufzubauen. In der zweiten Einheit wird dann bereits neben handwerklichem Geschick auch Kreativität benötigt, denn die Schülerinnen und Schüler dürfen ihren eigenen Roboter entwickeln und programmieren. Die Programmierung an sich erfolgt in vereinfachter Form über ein Tablet. Schlussendlich werden dann alle entwickelten Roboter in einer selbst gebauten Arena vorgeführt und getestet.

Die Begeisterung und das Interesse der gesamten Klasse war sehr hoch und wir freuen uns sehr, dass diese Projekte so gut ankommen. Die Lehrerinnen und Lehrer der Volksschule Telfs leisten einen sehr wichtigen Beitrag, um jungen Talenten einen Einblick in die Technik und in die Naturwissenschaft zu geben. Bereits in den Lernateliers kristallisieren sich einige Talente und Stärken der Schülerinnen und Schüler in den unterschiedlichsten Bereichen heraus. Wir bedanken uns nochmals recht herzlich bei Anna Zigala, für die tollen Einblicke und die tolle Initiative.

PS: Die Klasse von Anna Zigala nimmt auch am "Starke Schulen Award" teil und würde sich sehr freuen, wenn Ihr unter folgendem Link für die Klasse abstimmen würdet: http://award.starkeschulen.at/projekte/lernateliers-sind-toll/

Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Förderverein Technik Tirol besuchte gemeinsam mit "Jugend forscht in der Technik" und dem Österreichischen Weltraumforum eine Projektgruppe der NMS Inzing. Die Schülerinnen und Schüler des Projektteams sind eine der zahlreichen Teilnehmer des diesjährigen "Jugend forscht in der Technik" Wettbewerbes. Zusammen mit dem ÖWF erfuhren die Jungforscher einiges über Raketen und den Weltraum und starteten sogar ihre eigene Wasserrakete!

Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...Weiterlesen ...