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Pünktlich zum Start der Anmeldefrist für den Be the Best Wettbewerb 2019, gibt es wieder das neue Be the Best Magazin zum vergangen Wettbewerb. Neben allgemeinen Informationen zum Förderverein Technik Tirol und zum Be the Best Wettbewerb, finden sich im Magazin wieder zahlreiche, spannende und innovative Projekte von Tirols talentiertesten NachwuchstechnikerInnen.

Hineinschauen lohnt sich!!!

Download unter: https://www.dropbox.com/s/xpid57daxyyftpl/BeTheBest%20Magazin%202018.pdf?dl=0

 

 

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HTL Schüler mit dem ÖWF und dem Förderverein Technik Tirol auf dem Weg zum Mars.

Am Donnerstag, den 11. Oktober 2018, präsentierten das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) und der Förderverein Technik Tirol (FVT) die zweite Generation eines Raumanzug-Simulators. Der neue Marsanzug-Prototyp „Serenity“ wird 2020 bei der nächsten internationalen Mars-Missions-Simulation unter österreichischer Leitung zum Einsatz kommen. An dem internationalen Projekt sind neben High-Tech Unternehmen auch nationale Bildungseinrichtungen beteiligt. Dabei sind neben dem Management Center Innsbruck auch die drei Tiroler HTL’s Jenbach, Fulpmes und Innsbruck/Anichstraße, sowie die Ferrarischule Innsbruck und die HTL Braunau eingebunden und ermöglichen den SchülerInnen und StudentInnen einzigartige Einblicke in die Raumfahrttechnik. 

Rückeneinstieg erhöht Realitätsnähe von Mars-Missions-Simulationen

In die Entwicklung und Fertigung des neuen Marsanzug-Prototypen fließen die Erfahrungen aus allen 12 Mars-Missions-Simulationen des ÖWFs ein. Zu einer der größten Neuerungen gehört der sogenannte „Suitport“. Die ÖWF-Analog-Astronauten werden den Raumanzug-Simulator nicht wie bisher in einem mehrstufigen Verfahren in einzelnen Teilen anziehen, sondern vielmehr durch den Rücken in den Anzug einsteigen können. Dabei wird der Rückeneinstieg so konzipiert, dass er an der Außenschleuse des Simulations-Habitats des Raumanzuglabors der Universität von North Dakota, USA andocken kann. Eine Aufgabenstellung, mit der sich die HTL Anichstraße beschäftigt.

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Raumfahrt-Nachwuchsförderung made in Austria

Neben Industriepartnern mit ausgeprägter Expertise wie Dräger, Infineon oder Lancom sowie renommierten Forschungspartnern wie der Eidgenössischen Materialprüf- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen/Schweiz und universitären Partnern wie der Universität Lulea/Schweden oder der TU Wien kommen auch Bildungseinrichtung aus dem Sekundären Bildungssektor zum Zug: Um junge Talente für Raumfahrt und Technik im Allgemeinen zu begeistern, setzt das ÖWF zusammen mit dem FVT auf Partnerschaften mit Höheren Technischen Bundeslehranstalten. „Wir wissen um die hohe Kompetenz der ingenieurtechnischen Ausbildung in Österreich“, sagt FVT Vorstandsvorsitzender Wolfgang Eichinger, „und es freut uns, dass wir durch das ÖWF die Möglichkeit haben, bei einem Projekt mit dabei zu sein, das eine wirkliche Strahlkraft hat und für junge Menschen technische Ausbildungen attraktiv macht: Raumfahrttechnik gehört zu den inspirierendsten technischen Disziplinen.“

Benedikt Frischmann von der HTL Anichstraße spürt die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler: „Bei diesem Projekt können sie nicht nur in der Schule Gelerntes umsetzen, sondern sind in vielerlei Hinsicht gefordert: Sie bringen sich zum ersten Mal in einem internationalen Hightech Projekt ein – mit faszinierenden Herausforderungen, die ein gutes Zusammenarbeiten der Teams erfordern, detaillierten technischen Anforderungen, Budgetvorgaben – und das ganze natürlich auf Englisch. Wir sehen bei Schülerinnen und Schülern wie sie beginnen, sich ungefragt Wissen selber anzueignen und engagiert an technischen Problemstellungen in ihrer Freizeit tüfteln. – Für uns Lehrer ist das toll!“

„Das ÖWF leistet im Rahmen der Entwicklung des Raumanzug-Simulators auch einen wichtigen Beitrag, um Nachwuchs für Wissenschaft und Technik zu gewinnen“, sagt Gernot Grömer, Administrative Director des ÖWF und führt aus: „Ambitionierte Herausforderungen an der Grenze des technisch Machbaren wie einen Mars-Flug in 20-30 Jahren sind für junge Talente inspirierend: Bei uns sammelt die nächste Generation von Wissenschaftlern und Technikern außergewöhnliche Erfahrungen.“

 

Tiroler Beteiligungen und nächste Schritte

„Das Raumanzugslabor des Österreichischen Weltraum Forums ist in Innsbruck, und damit auch eine Zusammenarbeit mit Tiroler Bildungseinrichtungen wie dem MCI und den HTL’s Jenbach, Fulpmes und Innsbruck/Anichstraße naheliegend. Der FVT fördert seit langem technische Ausbildungen in Tirol, um dem Fachkräftemangel im Bereich qualifizierter technischer Arbeitskräfte entgegenzuwirken. Mit der gemeinsamen Idee von ÖWF und FVT, Tiroler Schulen und Bildungseinrichtungen in das SERENITY-Projekt mit einzubinden, haben wir einen weiteren wichtigen Schritt in diese Richtung getan. Mit dem SERENITY-Projekt haben wir ein außergewöhnlich spannendes, internationales Projekt gemeinsam mit dem ÖWF initiiert“, so FVT-Vorsitzender Eichinger.

Im April 2019 soll der erste Prototyp in Westösterreich getestet werden und dann eine Kleinserie von bis zu vier dieser hochspeziellen Anzüge unter Einbindung der HTLs gefertigt werden. Bei der nächsten Mars-Missions-Simulation 2020 werden die Analog-Astronauten voraussichtlich bereits mit Serenity arbeiten.

Schulbeteiligungen

  • HTL Jenbach (Helmsystem, Anschlussteile und Verbindungen)
  • HTL Fulpmes (Rear-Entry Port & Lebenserhaltungsrucksack)
  • HTL Braunau (Stromversorgung, Thermal-Kontrolle & Kommunikation)
  • HTL Anichstraße (Suitport-System)
  • Ferrarischule Innsbruck (Textile Komponenten)
 
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An Serenity beteiligte Kooperationspartner in alphabetischer Reihenfolge

  • Bernhard Kaliauer Design Studio (Industrial Design Serenity)
  • Dräger Austria, Wien (Tragesystem)
  • Eidgenössische Material-und Forschungsanstalt (Empa) des ETH Bereichs St. Gallen, Schweiz (Evaluierung Lastenverteilung und thermischer Komfort des Tragesystems)
  • FH St. Pölten, Digital Media Technologies Zweig (Visualisierungen)
  • Förderverein Technik Tirol
  • Infineon, Villach (Sensorik)-siehe Aussendung vom 1. August 2018
  • Kunstuniversität Linz, Industrial Design 
  • Lancom, Deutschland (Kommunikationshardware)
  • Lulea Universität, Schweden (Integration Subsysteme und Laborqualifikation)
  • Management Center Innsbruck, Mechatronik-Abteilung (Elektronik)
  • X-Bionic, Schweiz (Funktionelle Textilien)

 

StudentInnen von folgenden Universitäten arbeiten im Rahmen von akademischen Abschlussarbeiten (BSc und MSc) am Anzug mit:

  • Universität Innsbruck
  • Medizinische Universität Ulm
  • TU Wien
  • Delft University of Technology, Niederlande
  • Hochschule Hamm-Lippstadt, Deutschland
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Bilder: https://hive.oewf.org/cloud/index.php/s/42Tf28Aw8CLdaP8

Homepage ÖWF: https://oewf.org/

 

 

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Am Donnerstag, dem 27. September 2018, verabschiedete sich der Förderverein Technik Tirol von seinem bisherigen Projektmanager, Herrn Simon Zigala. Simon war für fast vier Jahre als Projektmanager beim Förderverein Technik Tirol tätig und hat mit seiner höchst engagierten und motivierten Arbeitsweise einen wichtigen Beitrag zur Förderung von technischen Ausbildungen in Tirol geleistet. Nach Abschluss seines Bachelorstudiums am Management Center in Innsbruck Anfang Oktober dieses Jahres, entschied sich Herr Zigala dazu, seine Masterausbildung an der FH Joanneum in der Steiermark zu absolvieren. „Ich freue mich sehr auf diesen neuen Lebensabschnitt, werde aber nach mehr als 3,5 Jahren beim Förderverein Technik Tirol auch einiges missen“, meint Herr Zigala.

Das gesamte Team des Fördervereins Technik Tirol gratuliert Simon zu seinem abgeschlossenen Bachelorstudium und wünscht ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg. Außerdem möchten wir ihm nochmals für seine hervorragende Arbeit danken.

 

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Der neue Projektmanager, Maximilian Ebner, übernimmt ab sofort die Tätigkeiten von Herrn Zigala und steht bei Fragen, Anliegen etc. gerne zur Verfügung.

Maximilian Ebner
Projektmanager
T: +43 680 234 7768
E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Jetzt ist es wieder so weit, "Jugend forscht" startet mit "dem kleinen Albert" erneut so richtig durch!!

 

Was ist "Jugend forscht in der Technik"?

"Jugend forscht" ist der ideale Wettbewerb für euch, wenn ihr neugierig und aktiv seid, gerne forscht oder erfinden möchtet und zum Beispiel Interesse habt an Stoffen, Reaktionen, Formeln, Phänomenen, an Zahlen oder Erfindungen! Die Wirtschaftskammer Tirol und der Förderverein Technik Tirol ermöglichen es euch, euren Forschergeist zu entdecken und euch auf den Spuren des kleinen Albert zu bewegen!

 

Wer kann teilnehmen?

Schülerinnen und Schüler der:

  • 3. u. 4. Klasse Volksschule
  • Neuen Mittelschule
  • AHS Unterstufe
  • Polytechnischen Schule
  • Allgemeinen Sonderschule

Kleingruppen (bis zu fünf Personen) oder geschlossene Schulklassen können am Bewerb teilnehmen. Bei den Kleingruppen müssen die Teilnehmer nicht dieselbe Schulstufe besuchen.

 

Was gibt es zu gewinnen?

Jeder Teilnehmer wird mit einem Preis belohnt. Die jeweils drei besten Schulklassen bzw. Kleingruppenprojekte werden prämiert:

  • 1. Preis: € 800,- oder eine Abenteuer-Tour
  • 2. Preis: € 500,-
  • 3. Preis: € 300,-

 

Welche Themen können eingereicht werden?

Es gibt keine Themenvorgabe. Die Projekte müssen sich aber einem der folgenden vier Fachgebiete zuordnen lassen:

  • Technik
  • Informatik/Mathematik
  • Umwelttechnik/Energie
  • Chemie/Physik

 

Was ist zu beachten?

Überlegt euch eine einfache Aufgabenstellung und klärt folgende Fragen:

  • Thema des Projekts?
  • Teammitglieder?
  • Betreuer?

 

Anmeldeschluss ist der 21. Dezember 2018. Die schriftliche Arbeit muss bis 31. März 2019 eingereicht werden. Die Abschlussveranstaltung findet im Mai 2019 statt.

 

Alle weiteren Informationen, eine Checkliste für die Einreichung, eine Übersicht über die Themen und Fachgebiete, Beispielprojekte und vieles mehr findet ihr unter www.wko.at/tirol/jufotech

 

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Der Förderverein Technik freut sich auf eure spannenden Projekte!

 

 

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Clemens Gamper und Filip Rezo zählten mit ihrem Projekt "ActiHealth" ebenfalls zu den heurigen Gewinnern des Be the Best Wettbewerb.

Da sie maturatechnisch leider nicht die Gewinnerreise nach Rom antreten konnten, wurden ihnen nun die Ersatzpreise übergeben.

Wir wünschen viel Spaß in der AREA 47 und gratulieren zur bestandenen Matura.

 

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Die Sieger vom Jugendwettbewerb "DER KLEINE ALBERT" sind für den Klimaschutzpreis 2018 nominiert!

Mit ihrem Projekt E-Bike4u stellen sie an ihrer Schule akkubetriebene Fahrräder zum Ausleihen zur Verfügung und leisten damit einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt und die persönliche Gesundheit.

 

Jetzt voten für die jungen Forscher:
https://www.wko.at/site/Jufotech/pts-schwaz-oesterreichischer-klimaschutzpreis.html

 

Video aus der Sendung Konkret:
https://tvthek.orf.at/profile/konkret/13887640/konkret/13979642/Klimaschutzpreis-Junior-Elektrofahrraeder-zum-Ausleihen/14315190

 

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Die diesjährige Be the Best Reise führte die Gewinner in die atemberaubende Stadt Rom. Die 2 Projektgruppen der HTL Anichstraße ActiHealth (1. Platz - Wirtschaftsingenieurwesen), AvaDrone (1. Platz - Wirtschaftsingenieurwesen) sowie das Small Space. Big Emotions-Team der HTL Imst (3. Platz - Innenarchitektur & Holztechnik) und das Team der HTL Lienz mit ihrer drahtlosen Energieübertragung für Sensoren ( 3. Platz - Mechatronik) konnten noch vor ihren abschließenden Prüfungen aufregende Tage in der Italiens Hauptstadt verbringen.


Die angehenden HTL - Absolventen konnten dabei neben den eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten wie dem Colloseum, dem Forum Romanum, dem Trevi Brunnen oder der Spanischen Treppe unzählige Eindrücke und Schnappschüsse sammeln. Besonders in Erinnerung bleibt der Ausflug in den Vatikan mit dem imposanten Petersdom.


Für alle Beteiligten waren es spannende und eindrucksvolle Tage in sehr einer traditionellen Stadt.


Auf diesem Wege wünschen wir ihnen und allen weiteren Maturanten nochmals viel Erfolg für die bevorstehenden Prüfungen!

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Die kleinen Alberts sind die Nachwuchsforscher der Zukunft

Der Wettbewerb „Jugend forscht in der Technik“ von Wirtschaftskammer Tirol und dem Förderverein Technik bringt jedes Jahr bei den teilnehmenden Schülern den Einstein ins Rollen. Die kleinen Alberts sind die Nachwuchsforscher der Zukunft und mit vollem Eifer bei der Sache, wenn es darum geht, ihr eigenes Können und ihr Wissen rund um die Bereiche Technik, Informatik/Mathematik, Umwelttechnik/Energie und Chemie/Physik zu entdecken und mit viel Freude einzusetzen. Mit welcher Begeisterung die jungen Forscher an ihre Experimente herangehen und voller Stolz die Ergebnisse vorstellten, konnte das interessierte Publikum bei der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs am 17. Mai, im Haus Marie Swarovski, in Wattens erleben.

 

Die Siegerprojekte:

 

Kategorie Volksschulen:

Das Thema „Lumineszenz“ hat die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Brixlegg mit angeschlossenen Sonderschulklassen bewegt. Damit gingen Sie als Sieger ihrer Kategorie hervor. Sie sind dem Phänomen nach Art der Energiequelle auf den Grund gegangen und haben Versuche in den Bereichen Biolumineszenz, Chemielumineszenz und Thermo- bzw. Elektrolumineszenz gemacht. Dabei brachten sie ein Öl-Curry-Gemisch durch Bestrahlung mit UV-Licht ebenso zum Leuchten wie einen Geldschein. Durch Tropfen eines Luminol-Wasserstoff-Gemischs leuchteten Kastanienblätterstängel, Radieschen und sogar ein blutiger Verband in einer selbst gebastelten Dunkelkammer. Bei allen ihren präsentierten lumineszierenden Dingen haben die Kinder untersucht, was wann und wie leuchtet und die Ergebnisse ausführlich erklärt.


Auf dem zweiten Platz landete die Volksschule Stanz mit ihrem Projekt „Die magnetischen 16“, wobei der magnetische Schleim der sich um eine Metallkugel formte ein besonderes Highlight war. Der dritte Platz ging an die Volksschule Reichenau und ihre Forscherstraße unter anderem mit gigantischen Riesenseifenblasen. 

 

Kategorie Schulklassen:

Eine echte Innovation ist dem 16-köpfigen Team der PTS Schwaz gelungen. Mit ihrem Projekt „Schulzentrum Schwaz goes Elektro“ konnten sie nicht nur die Jury restlos überzeugen, sondern sorgten auch für eine Besucherattraktion. Ein halbes Jahr intensive Arbeit steckte in dem Gesamtkonzept „E-Bike4u“: Vom selbstgebauten magnetgesteuerten Motor für ein E-Bike, dessen Akku als Trinkflasche „getarnt“ abnehmbar ist und in einer smarten Box aufgeladen wird, bis zu einem Bluetooth-gesteuerten Fahrradschloss, das sich per Code öffnen lässt, haben sie auch an Sicherheits-Checks und coole Details, wie Fahrradhelme mit Licht, gedacht und den verdienten Sieg geholt. Dank vier Akkus für zwei voll ausgestattete E-Bikes läuft der Verleihbetrieb an der PTS Schwaz bereits und soll auf weitere Schulen ausgebaut werden. 


Der zweite Platz ging an die NMS Gabelsberger. Unter dem Namen „Ein Polymer hat’s gar nicht schwer…“ mischten die Schüler Erkältungssalbe, Sunblocker und duftende Handcreme mit Lavendel und Rosmarin – alles vegan und biologisch - und wiesen auf den Schutz der Umwelt hin, anstelle von Verwendung von schädlichem Mikroplastik. Auf dem dritten Platz landete die PTS Brixlegg, die mit ihrem Projekt „Kompakt verpackt“ auf Alternativen hinwiesen, anstelle von übertrieben großen Verpackungen unserer Lebensmittel und Gebrauchsgegenständen.

 

Kategorie Kleingruppen:

Was hinter dem Begriff Internet der Dinge steckt, wollten die beiden Tüftler des BG BRG Kufstein genau wissen und holten sich mit ihrem Roboter-Projekt „Firlefranz“ den Sieg in der Kategorie Kleingruppen. Ohne vorher jemals programmiert zu haben gingen Yannic und Jan Schritt für Schritt vor und zerlegten ihre große Aufgabe in mehrere kleine. Als Basis für den Roboter diente eine Platine - die Programmierung verbindet die Bauteile miteinander, sodass der fertige Roboter mittels eines Codes auf der Website über WiFi gesteuert werden kann. Klingt kompliziert, sieht aber im Echtbetrieb wie geschmiert aus, wenn „Firlefranz“ mit seinen großen Gummirädern, auch von weiter Entfernung gesteuert, problemlos Hindernissen ausstellt und zudem Bilder seiner Umgebung sendet.


Ein brandaktuelles Thema ging die NMS Clemens Holzmeister Landeck an und untersuchte die regenerativen Energiequellen Wasser, Wind, Sonne, Geo-Thermie und Bio-Gas am Beispiel ihrer Stadt Landeck mit anschließenden Handlungsempfehlungen und landete damit auf Platz 2. Der dritte Platz ging an die Konstrukteure des BG BRG Kufstein, die in ihrem originellen Getränkeautomaten nicht nur sehr viel Herzblut investierten, sondern damit auch Durstige geschmacklich beeindruckten.  

 

Der Förderverein Technik Tirol gratuliert allen teilnehmenden Teams zu solch spannenden Projekten und freut sich bereits jetzt auf JUFOTECH 2019.

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Als erste Schule Österreichs erhielt die HTL Fulpmes vor kurzem einen, vom Förderverein Technik mitfinanzierten Laser-Sinterdrucker und übernimmt somit eine Vorreiterrolle bei der Ausbildung im 3D-Druck. Das derzeit modernste Verfahren im 3D-Druck bietet Schülerinnen und Schülern somit die Möglichkeit, auf dem letzten Stand der Technik und auf höchstem Niveau ausgebildet zu werden.


„Mit der neu angeschafften Anlage für das „selektive Laser-Sintern“ haben wir einen riesigen Technologiesprung gewagt und können zusammen mit dem bereits bestehenden 3D-Drucker mit konventioneller FDM-Technologie eine umfassende Ausbildung am Stand der Technik und mit Industriequalität anbieten“, freut sich HTL-Direktor DI Dr. Martin Schmidt-Baldassari. Die Schüler werden somit nicht nur in der Theorie der „additiven Fertigungsverfahren“ (3D-Druck) ausgebildet, sondern können jetzt auch an einer hochmodernen Maschine praktische Erfahrungen sammeln und ihre Konstruktionen gleich dreidimensional anfertigen.

Als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Schule ist uns ein großes Anliegen, dass die Jugend am Stand der Technik ausgebildet wird. Davon profitieren die Schüler, aber auch für den Wirtschaftsstandort Tirol.

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 Bildrechte: Albin Ritsch|mecon ::: kommunikation

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Bereits zum achten Mal wurden vergangenen Freitag im Rahmen von „Be the best“ die herausragendsten Diplom- und Facharbeiten von HTL-Schülern durch den Förderverein Technik Tirol gekürt.

18 Teams haben heuer beim Technik-Wettbewerb teilgenommen. Die besten neun hatten am 13. April die Gelegenheit, ihre Projekte in der Tiroler Wirtschaftskammer in Innsbruck zu präsentieren. Aufgrund der hohen Qualität der Projekte hatte es die Fachjury alles andere als leicht, die Sieger zu küren.  Schließlich wurden gleich zwei erste Plätze und zwei dritte Plätze vergeben. Die erfolgreichen Teams - zwei von der HTL Anichstraße, eines von der PHTL Lienz und eines von der HTL Imst - dürfen sich über einen gemeinsamen Kurztrip in eine europäische Destination freuen.

 

Das sind die Sieger-Projekte von "Be the Best 2018":

Platz 1: Ava Drone – Automatische Lawinensuchdrohne, HTL Anichstraße, Abteilung Wirtschaftsingenieur
Kurzbeschreibung: Entwicklung einer autonom agierenden Lawinensuchdrohne für die Verschüttetensuche. Mit einem LVS-Gerät ausgestattet, beginnt die AvaDrone direkt nach einem Lawinenabgang den Lawinenkegel zu detektieren. Anhand der Signalstärke des LVS-Geräts wird sie geleitet und wirft bei Kontakt mit dem Verschütteten ein optisches Signal für die nachfolgenden Retter ab. Um Kollisionen mit anderen Luftfahrzeugen zu verhindern, wurden gängige Warnsysteme aus der Luftfahrt integriert.

 

Platz 1: ActiHealth – Biofeedback-Gaming-Plattform für Reha- und Fitness-Training, HTL Anichstraße, Abteilung Wirtschaftsingenieur
Kurzbeschreibung: Sowohl in der Reha-Therapie als auch bei vielen Fitnessübungen müssen bestimmte Bewegungsabläufe repetitiv ausgeführt werden. Bei steigendem Wiederholungsgrad sinkt aber gleichzeitig die Motivation des Patienten und damit auch die Sorgfalt während der Ausführung. Durch die Verbindung von therapeutischen bzw. sportlichen Übungen mit unterhaltsamen Computerspielen wird dies geändert.

 

Platz 3: Drahtlose Energieübertragung für Sensoren, PHTL Lienz, Abteilung Mechatronik
Kurzbeschreibung: Die Firma Hella Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH strebt bei ihren Produkten eine drahtlose Energieversorgung von Sensoren an. Kabelgebundene Varianten kommen aufgrund diverser Umwelteinflüsse und ständiger mechanischer Belastung zunehmend nicht mehr in Frage. In dieser Arbeit wird ein Gerät entwickelt, mit dem Energie über eine Entfernung von bis zu 12 cm übertragen werden kann.

 

Platz 3: Small Space. Big Emotions. HTL Imst, Abteilung Innenarchitektur
Kurzbeschreibung: Ziel dieser Diplomarbeit ist der Entwurf eines neuen Wohnkonzeptes mit Schwerpunkten auf maximalen Komfort bei minimalen Flächenbedarf. Die Wohneinheit ist transportierbar und überall aufzustellen.

 

Als "Sonderpreis" wurde ein Spezialpraktikum bei der Firma Plansee vergeben, über das sich Projektant Michael Stöckl von der HTL Anichstraße freuen darf. 

Ausschlaggebend für die Beurteilung der Projekte waren unter anderem die Kriterien Kreativität, interdisziplinäre Zusammenhänge, Rhetorik, Ausdruck, Präsentation und technischer Inhalt. „Alle Einreichungen zeugen von einem hohen technischen Verständnis. Deshalb gratulieren wir allen, die sich entschlossen haben, an ‚Be the best‘ teilzunehmen“, war sich die Jury um Wolfgang Eichinger, Vorsitzender des Fördervereins Technik Tirol, Landesschulinspektor Anton Lendl sowie Andreas Mehrle, MCI-Studiengangsleiter des Studiengangs Mechatronik, einig.