Begeisterung, Spannung und viele junge Talente beim Regionalwettbewerb der First Lego League in Tirol

Was ist die First Lego League?

Die First Lego League ist ein international veranstalteter Wettbewerb für technikbegeisterte Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Ziel des Wettbewerbs ist es dabei, im Team einen Lego Roboter zu entwickeln, welcher im Stande ist, bestimmte Aufgaben zu lösen. Der Roboter wird dabei in einem vier- bis elfköpfigen Team entworfen, konstruiert und programmiert. Zusätzlich wird an einem wissenschaftlich bedeutenden Projekt geforscht. Dieses Projekt orientiert sich jedes Jahr an einem neuen Motto der FLL. Das Motto der diesjährigen FLL ist "CITY SHAPERSM - gestaltet das Bauen der Zukunft".

Beim Wettbewerb werden dann die Teams in mehreren Kategorien von einer Fachjury bewertet. Es werden sowohl die Robotik, als auch die Forschungsergebnisse und das Teamwork bewertet. Das Team mit den meisten Punkten wird dann als neuer FLL Gewinner ausgezeichnet.

Ziel der First Lego League ist es:

  • Kinder und Jugendliche bereits in frühen Jahren für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern
  • die Entwicklung von Teamgeist bei den teilnehmenden Gruppen zu fördern und
  • Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen

Alle weiteren Infos zur First Lego League findet ihr hier.

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 Logos: https://www.first-lego-league.org/assets/images/b/2020-FLL-Logos-RGB_stacked-logo-color_web-9427dd0b.jpg, https://www.first-lego-league.org/files/layout/logo_fll_color.png

First Lego League Regionalwettbewerb Tirol

Am 28. November 2019 fand der FLL Regionalwettbewerb in Tirol am BFI in Innsbruck statt. Auch dieses Jahr begeisterten die jungen Teilnehmer sowohl Jury als auch Publikum mit deren tollen Projekten, deren spitze Teamarbeit und ihrem großen Talent und Erfindergeist. Unsere Geschäftsführerin Frau Dr. Désirée Stofner konnte sich als Jury Mitglied live vor Ort von der Arbeit der jungen Techniker überzeugen lassen. Der Förderverein Technik Tirol gratuliert allen Teilnehmern zu deren hervorragenden Leistungen und Präsentationen.

Besonders gratulieren möchten wir den diesjährigen Gewinnern:

BESTES ROBOT-DESIGN

1. SAP Super APP Programmers - BRG Innsbruck APP
2. The funny SAPROBOTS - NMS Söll Scheffau
3. SAP-Fluid - NMS Clemens Holzmeister Landeck

BESTES TEAMWORK

1. SAP DREAMTEAM - NMS Abfaltersbach
2. SAPlings - NMS Telfs Weissenbach
3. RoboSAPiens - SMS/NMS Wörgl 1

BESTE FORSCHUNG

1. Stubots - NMS Vorderes Stubaital
2. SAPlings - NMS Telfs Weissenbach
3. The funny SAPROBOTS - NMS Söll Scheffau und SAP-Fluid - NMS Clemens Holzmeister Landeck

BESTES ROBOT-GAME

1. The funny SAPROBOTS - NMS Söll Scheffau
2. SAP-Ninjas - NMS Hötting-West
3. SAP - SAP "science attracts pupils" - NMS Telfs Weissenbach

SONDERPREIS DER JURY

SAPtron - BRG BORG Telfs

FLL CHAMPION - qualifiziert für das Semifinale Österreich in St. Pölten am 18. Jänner am 2020

1. und FLL Champion: SAPlings - NMS Telfs Weissenbach
2. The funny SAPROBOTS - NMS Söll Scheffau
3. SAP - SAP "science attracts pupils" - NMS Telfs Weissenbach

Den den drei qualifizierten Teams für das Österreichfinale in St. Pölten drücken wir fest die Daumen und wünschen ihnen alles Gute und viel Erfolg!

 

Impressionen vom Regionalwettbewerb in Tirol

 

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Am Montag, den 25.11.2019, fand der erste Technik4Kids Workshop an der HTL Anichstraße in Innsbruck statt. Zu Besuch waren die Schülerinnen und Schüler der 4c der NMS Pembaurstraße Innsbruck. Unter Betreuung der HTL erlebten die Kinder die Faszination Technik und bauten eine spannende Schaltung zur Ansteuerung eines LED-Streifens. Neben der Verkabelung des Microcontrollers, dem „Gehirn“ der Schaltung, und dessen Programmierung, war auch der Zusammenbau des Gehäuses für die Technikneulinge sehr spannend. Pünktlich zum Ende des zirka zweistündigen Workshops waren alle Kinder mit dem Zusammenbau ihrer eigenen Schaltung fertig und konnten mit strahlenden Gesichtern ihre eigens entwickelte LED-Schaltung per Handy in verschiedenen Farben und Mustern zum Leuchten bringen. Wir vom Förderverein Technik Tirol haben uns sehr gefreut, dass Technik4Kids derart erfolgreich durchgestartet ist und bereits beim ersten Anlauf die jungen Schülerinnen und Schüler begeistern konnte. Auch die Lehrpersonen und Betreuungsschüler der HTL waren sichtlich vom Interesse der Kinder begeistert.

In diesem Sinne möchten wir uns bei der HTL Anichstraße, welche gemeinsam mit uns diese Workshops organisiert, recht herzlich bedanken. Ein besonderer Dank gilt außerdem Mag. Dr. Martin Huber und DI Jörg Knofler, die durch ihr großes Engagement nicht nur bei Technik4Kids, sondern auch bei vielen anderen unserer Initiativen stets eng mit uns zusammenarbeiten.

Der nächste Workshop findet am Montag, den 9. Dezember 2019 statt. Willst auch du die Faszination Technik erleben? Dann melde dich und deine Klasse jetzt zu einem unserer kostenlosen Technik4Kids Workshops an! https://technik-tirol.at/echte-chancen/technik4kids.html

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HTL-SchülerInnen aus Innsbruck, Fulpmes und Jenbach arbeiten beim ÖWF am Raumanzug für Negev-Wüste mit.

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Im Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) in Innsbruck informierte sich jetzt Forschungslandesrat Bernhard Tilg über den Stand der Vorbereitungen für die AMADEE-20-Expedition – eine Mars-Feldsimulation, die nächstes Jahr im Oktober und November in der israelischen Negev-Wüste stattfinden wird. Die letzte Mars-Simulation führte 2018 in den Oman. Das vom Land Tirol geförderte ÖWF wird in Israel einen neuen Raumanzug testen, der auch mit Tiroler Knowhow entwickelt wird.

Für LR Tilg ist die Entwicklungsarbeit des ÖWF für die bemannte Raumfahrt zum Roten Planeten von unschätzbarem Wert: „Tirol ist eine viel beachtete Schnittstelle der Weltraumforschung geworden, wo interdisziplinär auf höchstem internationalen Niveau gearbeitet wird. Vom Mission Support Center mit dem ‚Flugkontrollraum‘ wird von Innsbruck aus die Expedition in die Negev-Wüste geleitet. Dieses Testgelände ist sehr vielseitig und hat geologische Ähnlichkeiten mit dem Mars. Ich freue mich ganz besonders, dass auch Tiroler Schülerinnen und Schüler in die Vorbereitung von AMADEE-20 eingebunden sind„.

Neben Universität Innsbruck und Management Center Innsbruck wirken die HTLs in Innsbruck, Fulpmes und Jenbach sowie die Ferrarischule Innsbruck an der Entwicklung des neuen Raumanzuges „Serenity“ mit. Dem speziell trainierten, sechsköpfigen Analog-AstronautInnen-Team gehört außerdem der Tiroler Robert Wild an. „Dieser Raumanzug-Simulator wird nicht wie bisher in einem mehrstufigen Verfahren in einzelnen Teilen angezogen, sondern man steigt durch den Rückenteil des Anzuges ein“, berichtet der Innsbrucker Astrophysiker Gernot Grömer, Administrative Director des ÖWF. Der größte Vorteil dieses Konzepts ist, dass Sand und Staub außerhalb des Raumschiffes bleiben und die Anziehzeit um die Hälfte verkürzt wird. Mit der so gewonnenen Zeit können dann mehr Experimente während einer Simulation durchgeführt werden.

Der Raumanzug-Simulator „Serenity“ wird eine Leistungsdauer von mindestens fünf Stunden für Außenbordeinsätze aufweisen. Im Temperaturbereich von 0 bis 60 Grad Celsius ist der Einsatz möglich. Um das korrekte Kraft-Masse-Verhältnis vom Mars wiederzugeben befindet sich neben einem speziellen „Exoskelett“ auch ein eigens entwickeltes Ventilationssystem für Außenluft  im Anzug, der insgesamt 35 Kilogramm wiegt.

 ___ OEWF, 06.Oktober 2019

Auch der Förderverein Technik Tirol war als Mitfinanzierer des Serenity Raumanzugssimulators vor Ort:

Auch unser Vorstandsvorsitzender, Herr KommR Bmst. Dipl.-Ing.(HTL) Wolfgang Eichinger und unsere Geschäftsführerin Frau Dr. Désirée Stofner ließen sich über den aktuellen Stand und den Fortschritt des Projektes informieren. Die tolle Zusammenarbeit des Österreichischen Weltraumforums mit den Tiroler HTLs ist sehr lobenswert und hat uns als enger Partner der höher technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalten sehr gefreut. 

 

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ÜBER DAS ÖSTERREICHISCHE WELTRAUM FORUM

Das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) gehört im Bereich der Analogforschung weltweit zu den führenden Organisationen, die an der Vorbereitung astronautischer Erforschung anderer Planeten mitarbeiten. ExpertInnen verschiedenster Disziplinen bilden innerhalb des ÖWFs die Basis für diese Arbeit. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen, Industrie und Unternehmen unterschiedlicher Branchen wird hier Forschung auf höchstem Niveau betrieben. Dabei nutzt das ÖWF seine ausgezeichneten Kontakte zu MeinungsbildnerInnen, Politik und Medien, um österreichische Spitzenforschung und Technologie international voranzutreiben und bekanntzumachen. Das Österreichische Weltraum Forum ist zudem einer der wichtigsten Bildungsträger in Österreich, wenn es um Raumfahrt und darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern sowie ihnen einen Zugang zu dieser Branche zu ermöglichen. Neben der Betreuung von universitären Arbeiten bietet das ÖWF auch immer wieder Studierenden und SchülerInnen die Möglichkeit, im Rahmen von Praktika ihr Wissen zu erweitern. www.oewf.org

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Spannung, Innovation, Begeisterung und Ehrgeiz …

… Dies und vieles mehr konnten die Besucherinnen und Besucher der Herbstmesse 2019 bei unserem Stand des Fördervereins Technik Tirol erleben. Auch dieses Jahr konnten wir uns wieder über zahlreiche spannende und innovative Projekte von Schülerinnen und Schülern der Tiroler HTL’s freuen. Neben den einzigartigen Ausstellungsstücken und Prototypen konnten wir die Messebesucher auch mit interessanten Gesprächen und allgemeinen Informationen zu den technischen Ausbildungen, sowie unseren zahlreichen Initiativen wie Be the Best, Jugend forscht in der Technik und Technik4Kids begeistern. Wir dürfen uns recht herzlich bei allen unseren Ausstellern und Helfern der Herbstmesse 2019 bedanken!

Außerdem möchten wir uns für das große Interesse der Messebegeisterten und die zahlreichen spannenden und interessanten Diskussionen bedanken.

 

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Auch heuer ist der Förderverein Technik Tirol wieder bei der Herbstmesse 2019 vertreten. Wie jedes Jahr findet Ihr bei uns wieder spannende Projekte von den Tiroler HTL's, sowie allgemeine Informationen zu den technischen Ausbildungen in Tirol. Außerdem geben wir euch einen Einblick in die tollen Initiativen des Förderverein Technik Tirol, wie "Be the Best - der Technik Contest", "Jugend forscht in der Technik" oder "Technik4Kids". Ein besonderes Highlight dieses Jahr ist das Mitwirken des Österreichischen Weltraumforums. So könnt ihr heuer nicht nur die Messeatmosphäre erleben, sondern auch die des Mars!! All dies und viele weitere spannende Themen findet Ihr bei uns in der Halle A, Stand DM4.

Wir freuen uns auf deinen Besuch!

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Jetzt ist es wieder so weit, "Jugend forscht in der Technik" startet mit "dem kleinen Albert" erneut so richtig durch!!

 

Was ist "Jugend forscht in der Technik"?

"Jugend forscht" ist der ideale Wettbewerb für euch, wenn ihr neugierig und aktiv seid, gerne forscht oder erfinden möchtet und zum Beispiel Interesse habt an Stoffen, Reaktionen, Formeln, Phänomenen, an Zahlen oder Erfindungen! Die Wirtschaftskammer Tirol und der Förderverein Technik Tirol ermöglichen es euch, euren Forschergeist zu entdecken und euch auf den Spuren des kleinen Albert zu bewegen!

 

Wer kann teilnehmen?

Schülerinnen und Schüler der:

  • 3. u. 4. Klasse Volksschule
  • Neuen Mittelschule
  • AHS Unterstufe
  • Polytechnischen Schule
  • Allgemeinen Sonderschule

Kleingruppen (bis zu fünf Personen) oder geschlossene Schulklassen können am Bewerb teilnehmen. Bei den Kleingruppen müssen die Teilnehmer nicht dieselbe Schulstufe besuchen.

 

Was gibt es zu gewinnen?

Jeder Teilnehmer wird mit einem Preis belohnt. Die jeweils drei besten Schulklassen bzw. Kleingruppenprojekte werden prämiert:

  • 1. Preis: € 800,- oder eine Abenteuer-Tour
  • 2. Preis: € 500,-
  • 3. Preis: € 300,-

 

Welche Themen können eingereicht werden?

Es gibt keine Themenvorgabe. Die Projekte müssen sich aber einem der folgenden vier Fachgebiete zuordnen lassen:

  • Technik
  • Informatik/Mathematik
  • Umwelttechnik/Energie
  • Chemie/Physik

 

Was ist zu beachten?

Überlegt euch eine einfache Aufgabenstellung und klärt folgende Fragen:

  • Thema des Projekts?
  • Teammitglieder?
  • Betreuer?

 

Anmeldefrist ist von 23. 09. bis 20.12.2019. Die schriftliche Arbeit muss bis 31. März 2020 eingereicht werden. Die Abschlussveranstaltung findet im Mai 2020 statt.

 

Alle weiteren Informationen, eine Checkliste für die Einreichung, eine Übersicht über die Themen und Fachgebiete, Beispielprojekte und vieles mehr findet ihr unter www.wko.at/tirol/jufotech.

 

Der Förderverein Technik freut sich auf eure spannenden Projekte!

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Technik4Kids

Gemeinsam mit der HTL-Anichstraße startet der Förderverein Technik Tirol die neue Initiative Technik4Kids. Technik4Kids bietet einen Workshop für Kinder und Jugendliche der neuen Mittelschule und der AHS Unterstufe an. Unter Betreuung der HTL-Anichstraße lernen die Schüler und Schülerinnen die Welt der Technik kennen und erhalten einen Überblick über die technischen Ausbildungen in Tirol. Neben einer kurzen Vorstellung der Tiroler HTL’s entwickeln die SchülerInnen gemeinsam mit Projektteams der HTL spannende Projekte, die anschließend auch mit nach Hause genommen werden dürfen. Ziel des Workshops ist es, die jungen Talente für eine technische Ausbildung zu begeistern und gleichzeitig die Anmeldezahlen an den Tiroler HTL’s wieder zu erhöhen.

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Bewerbung

Interesse an Technik4Kids geweckt? Dann melden Sie sich jetzt mit ihrer Klasse oder einer Gruppe von Schülern an! Der Workshop ist kostenlos und wird vollständig von uns organisiert und betreut. Für weitere Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Bewerbung kann zu jeder Zeit per EMail oder Anruf bei unserem Projektmitarbeiter Maximilian Ebner erfolgen.


News

 Technik4Kids geht in die erste Runde | zum Artikel

Alles rund um die HTL Anichstraße | zur Homepage

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Die Ergebnisse des Wettbewerbs „Jugend forscht in der Technik“ können sich sehen lassen und reichen von einer E-Bike Ladestation über einen Subwoofer bis zur Traumstadt aus Lego.

Experimentieren, entdecken, staunen - all das und viel Freude beim Forschen erleben die Schülerinnen und Schüler, die jährlich am Wettbewerb "Jugend forscht in der Technik" der Wirtschaftskammer Tirol und des Fördervereins Technik teilnehmen. Auch heuer wurde in den Tiroler Schulen in den letzten Wochen und Monaten wieder experimentiert, getüftelt und ausprobiert, was das Zeug hielt. Im Rahmen des Wettbewerbs haben die Schüler die Möglichkeit, ihr Wissen und Können in den Bereichen Technik, Informatik/Mathematik, Umwelttechnik/Energie und Chemie/Physik unter Beweis zu stellen. Mit wie viel Erfindergeist, Einfallsreichtum, Neugier und Begeisterung die jungen Forscher an ihren Projekten arbeiteten, konnte das interessierte Publikum bei der Abschlussveranstaltung am 23. Mai im Haus Marie Swarovski in Wattens erleben: Dort stellten die Schüler ihre Ergebnisse selbst vor und wurden für ihren Erfindergeist ausgezeichnet. 


15 Gruppen – fünf aus der Kategorie Volksschule, fünf Schulklassen und fünf Kleingruppen - präsentierten ihre ausgeklügelten Projekte und Forschungsergebnisse der fünfköpfigen Jury sowie den interessierten Besuchern in Form eines Messebetriebes. Die breit gefächerten Themen und die erstaunliche Kreativität die dabei sichtbar wurden, faszinierte die Jury: „Die jungen Köpfe haben einen offenen Zugang zu neuen Technologien. Sie zeigen uns Erwachsenen nicht nur wie man Lösungen erarbeitet, sondern auch wie man sie präsentiert“, zeigte sich Wolfgang Sparer, Tiroler Wirtschaftskammer beeindruckt: „Wir brauchen uns um den Nachwuchs in der Technik keine Sorgen zu machen“, waren sich alle Jurymitglieder einig.

Bis zum Schluss war die Spannung groß, welche Gruppen sich in den drei Kategorien über die begehrten Auszeichnungen und Preise freuen dürfen. Als Gastgeber im Haus Marie Swarovski überreichte Wolf-Dietrich Plattner, Mitglied des Swarovski Führungsteams, die Prämien an die ersten Drei jeder Kategorie und gratulierte zu den beeindruckenden Projekten: „Wie er mit neuen Technologien Nutzen stiften kann, faszinierte auch Firmengründer Daniel Swarovski vor 124 Jahren. Neugierig sein bringt’s für die Zukunft. Mit eurem Forschergeist seid ihr alle Gewinner!“ 

 

Hier sind die Siegerprojekte:

Kategorie Volksschulen

Die 4b der Volksschule Arzl hat eine klare Vision, wie ihre Stadt der Zukunft aussieht: „Wir haben alles selbst gebaut“, strahlt Julius. Und sie haben an alles gedacht: Freizeitpark mit Badeteich, Einsatzzentrum für Rettung, Feuerwehr und Polizei mit tabletgesteuerter Technik, Gewächshaus mit Rasenmäher, Wohnhaus mit viel Grün, Lerncampus, Taxisystem, Hotel und Klinik für Tier und Mensch – alles solarbetrieben und nachhaltig. Die Traumstadt aus Lego brachte ihnen den 1. Platz und viel Lob von der Jury für ihr komplexes und zukunftsweisendes Projekt. Auf Platz zwei landeten ex aequo die VS August Thielmann mit ihrem Fahrzeugprojekt „Auf die Plätze fertig los“, mit dem sie verschiedene Bauweisen eines Keilriemenantriebs präsentierten, und die VS Reichenau mit „Roboter unterwegs“. Ebenfalls ex aequo ging Platz drei an die VS Brixlegg für ihr Farbprojekt rund um das Phänomen Chamäleon, das die Jury mit interessanten Details in Staunen versetzte, und an die VS Stanz Landeck für das Luftdruckprojekt „Stanzer Bergluft LLD“.

 

Kategorie Schulklassen

Die Sieger aus dem letzten Jahr holten auch heuer den 1. Platz. Mit „ChargEE“ präsentierten die Schüler der PTS Schwaz die Weiterentwicklung ihres E-Bike Projekts aus dem Vorjahr: Eine ausgeklügelte Photovoltaik-Anlage zum Aufladen der Fahrrad-Akkus in zwei Varianten - die Ausführung in Holz als überdachten Fahrradständer mit eigebauter 100 Watt-Photovoltaikanlage und die Premiumvariante in Metall für zwei E-Bikes in der 350-Watt-Ausführung. Platz zwei ging an die PTS Brixlegg für ihre Versuchsreihe „Accplosiv“. Die Schüler entwickelten mögliche Lösungen zur erhöhten Sicherheit von Akkus in Elektrogeräten. Platz drei gab’s für die NMS Telfs Weissenbach und ihr Projekt „micro:bit“ - verschiedene Microchip-gesteuerte Transport- und Lastenfahrzeuge in Lego. Charmantes Detail: Alle Schüler trugen einen Microchip um den Hals, der ihren Herzschlag anzeigte.

 

Kategorie Kleingruppen

Der 3D printed Roboterarm, den Schüler der NMS Clemens Holzmeister präsentierten, überzeugte die Jury mit der klaren Produktentwicklung vom Prototypen bis zur Ausarbeitung im kleinsten Detail: Per 3D-Drucker entstanden alle Roboter-Bestandteile bis zu den winzigsten Verbindungsrädchen und für den Motor. Anschließend wurde alles verkabelt und steuerbar gemacht. Für dieses Paradeprojekt gab es Platz eins. Auf Platz zwei landete das Projekt des BG BRG Kufstein, ein zukunftsweisendes Modell einer solarbetriebenen Seilbahn aus Karton, die den Nahverkehr nachhaltig entlasten soll. Platz drei ging an die beiden Technik-Tüftler Fabian und Philipp der NMS Defreggental für ihren selbst gebauten Subwoofer-Lautsprecher im soliden Holzdesign mit LED Lichteffekten als Feature.

170 Schülerinnen und Schüler im Alter von 9 bis 15 Jahren aus ganz Tirol waren beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht in der Technik“ dabei und präsentierten insgesamt 15 spannende Projekte. Die schriftlichen Unterlagen - Forschungsfrage mit Erläuterung zum jeweiligen Projekt und Schlussfolgerung – prüfte die Jury bereits im Vorfeld, die Entscheidungen fielen aber erst nach der Präsentation am 23.05.2019. Für die Sieger der Kategorien Schulklassen und Volksschulen gab es eine Abenteuer-Tour, die Sieger in der Kategorie Kleingruppen freuten sich über 800 Euro. Für die jeweils 2. Plätze gab es 500 Euro, für die Drittplatzierten 300 Euro als Prämie. Außerdem gab es für alle Teilnehmer eine Urkunde, Kinogutscheine und einen USB-Stick mit Video und eindrucksvollen Bildern von ihren Präsentationen.

Das Jury-Team 2019: Sophia Kofler, Swarovski; Robert Schimpf, InnCubator; Mark Schuchter, EPU Sprecher in der Tiroler Wirtschaftskammer; Andreas Weiss, MCI und Maximilian Ebner, Förderverein Technik.

Alle Fotos der Veranstaltung findet ihr unter: https://www.flickr.com/photos/132749553@N08/albums/72157708802621292

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Jugend forscht in der Technik 2019

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Vom 16. Mai bis zum 19. Mai 2019 ging es für die Erstplatzierten des Be the Best Wettbewerbes als Preis für ihre atemberaubende Leistung in die wunderschöne Stadt Barcelona. Gemeinsam mit unserem Projektmanager Maximilian Ebner konnten die Siegerteams rund um Noah Scheiring, Tobias Schauer, Andreas Ladner, Maximilian Weithaler, Thomas Seyrling, Jakob Wett und Simon Witsch einige schöne Tage in Spanien verbringen. Neben dem Besuch einiger kultureller Highlights, wie der Sagrada Familia, einiger Parks und architektonischer Meisterwerke von Antoni Gaudi durfte natürlich auch die Besichtigung des Camp Nou des FC Barcelona nicht fehlen. Trotz des eher schlechten Wetters, war auch ein Abstecher auf die Strände Barcelonas mit anschließendem Beach-Soccer Turnier wichtiger Bestandteil der Reise. Alle Teilnehmer konnten den Aufenthalt in der spanischen Metropole Barcelona sehr genießen und freuten sich sehr über diesen großartigen Preis.

Der Förderverein Technik Tirol gratuliert nochmals recht herzlich allen Teilnehmern des Be the Best Wettbewerbes und wünscht viel Erfolg für die Diplomarbeitspräsentation und die mündliche Matura, sowie für den weiteren Werdegang.

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Die „Moonshot Pirates„ veranstalten heuer erstmals vom 13. bis 15. Dezember 2019 ein Bootcamp zu den Themen Entrepreneurship, Startup-Gründung, Prototyping, und vielem mehr in Tirol. Neben der Entwicklung der eigenen Projektidee mit Unterstützung erfolgreicher und innovativer Entrepreneure lernen die Schüler alles über neue Technologietrends, Startup-Gründung, exponentielle Entwicklungen und vielem mehr und können im Anschluss ihre Idee in einem modernen Fablab in Form eines qualitativ hochwertigen Prototyps umsetzen. Die Projektteams erhalten Feedback von Investoren und Beratung und Unterstützung von mehr als 10 internationalen Mentoren und Experten (unter anderem von 2 Minuten 2 Millionen!). Das Bootcamp fand bereits in Kärnten statt und war ein voller Erfolg. Da HTL-Schüler jedes Jahr zahlreiche tolle und innovative Projekte entwickeln, ist dieses Bootcamp ideal für alle Projektteams, die ihre Idee nach der Diplomarbeit weiterverfolgen möchten.

Wir als Förderverein Technik Tirol unterstützen die „Moonshot Pirates„ und bitten darum, die Schüler auf dieses einzigartige Event aufmerksam zu machen. Es werden viel zu viele innovative Diplomarbeiten nach der HTL aufgelassen, anstatt diese in die Realität umzusetzen!

Anbei finden Sie weitere Informationen zum Bootcamp und unter anderem das Booklet des Camps in Kärnten 2018, um einen Überblick über den Ablauf und das Programm zu erhalten. Außerdem finden Sie alle weiteren Informationen auf der Homepage: http://www.moonshotpirates.com/bootcamp/tyrol und auf Facebook: https://www.2343ec78a04c6ea9d80806345d31fd78-gdprlock/events/379752156199080/.

 

 

Moonshot Pirates - Bootcamp für Startup-Gründung, Entrepreneurship, Prototyping u.v.m.